Muttertagsvorspiel 2014

 

Draußen stürmisches Regenwetter, drinnen strahlende Laune!

Beim 2. Muttertagskonzert der Jugendkapelle gab es einen regelrechten Lauschangriff für die zahlreichen Zuhörer: Die 18 Jugendlichen und Kinder starteten fast pünktlich um kurz nach 15:00 Uhr mit ihrem Programm. Das vom Amerikaner Rob Grice komponierte „SHINE“ sorgte überzeugend für einen klangvollen Start. Speziell der Mittelteil bei dem die Hauptmelodie vom Holzregister zu den Trompeten und dem Alt-Sax weitergereicht wurde, dann von Posaunen und Tenorhorn aufgegriffen und schlussendlich vom Schlagwerk beendet wurde, beeindruckte Eltern wie Gäste. Die Blockflötenkinder der Gruppe „Flötenschlümpfe“ überzeugten (auch ohne CD-Begleitung) in der mucksmäuschenstillen Halle mit bekannten Volksliedern. Unterstützt wurden sie dabei von ihrer Lehrerin Monika Soltné, die später noch mit einem Saxophonsolo von George Gershwin zum Nachmittag beitrug.

 

Wild wurde es mit dem dreiteiligen Stück „Deep in the Jungle“ von Nathan Farrell. Große, graue Dickhäuter musikalisch dargestellt von den Posaunen und dem Tenorhorn setzten sich in Gang. Angekündigt wurden sie von allerhand Kleingetier, dargestellt von Trompeten, Saxophon, Flöten und Klarinetten, dass ihnen voraus, unter ihren Füßen durch und um sie herum spielte.

Mindestens genauso gefährlich wie beim Zusammentreffen mit einem Elefanten ging es beim zweiten Satz zu: Die Schlange, die sich über Wurzeln und durch das Dickicht schlängelte, fast unbemerkt, aber doch immer da. Da hieß es: genau hinhören!

„Affen nachahmen“- das war der dritte Teil der Safari. Dabei überließen es die Jungmusiker dem Publikum zu entscheiden, wer da die Affen sind und wer nur nachahmt! Nach gekonnt präsentierten Duettvorträgen der Klarinettenschüler Colline Bunz und Tobias Hafner sowie einer Soloeinlage des jüngsten der Jungmusiker, dem 6-jährigen Florian Hermerschmidt am Schlagzeug ging es ans Danke-Sagen: Blumenpräsente gingen an die Ausbilder, ohne die es eine Jugendkapelle gar nicht gäbe: Julia Huober (Trompete), Monika Soltné (Saxophon und Blockflöte) und Silvia Hermerschmidt (Querflöte). Lothar Hermle (Blechbläser) und Markus Perenthaler (Schlagwerk) konnten leider nicht teilnehmen und ließen sich entschuldigen. Für die Unterstützung der beiden Klarinettisten erhielt Diana Honer ebenfalls einen Blumenstrauß. Nach dem Hit „Mamma Mia“ von ABBA verabschiedete sich die Jugendkapelle mit einer stürmisch geforderten Zugabe. Für alle, die musikalisch zum Nachmittag beigetragen haben, gab es noch eine Blume und eine Foto-CD für die Mütter. Während der Ansagen, die die Jungmusiker selbst durchführten, gab es auch den Hinweis auf den nächsten Auftritt der PRIMAMUSICA, der am Festwochenende anlässlich den 10.Geburtstags des Musikvereins am 28./29.06.2014 stattfindet.

 

 

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